Kategorie: Jugendfussball

Die Jugendmannschaften von Phönix 95 Höxter

Sieg beim Turnier in Bösingfeld

Zweites Turnier – zweiter Turniersieg! Auch beim „Girls Soccer Wintercup“ des FC Oberes-Externtal zeigten unsere Bs eine überzeugende Leistung. Zum ersten Mal nahmen wir an diesem Turnierteil und mussten dabei auf einige Stammkräfte verzichten. Umso schöner, dass nach fünf Spielen fünf Siege, 20:2 Tore und ein verdienter erster Platz heraussprangen (Torschützinnen: Lea, Helly, Malin, Lara, Luisa). Im Jeder-gegen-Jeden-Modus ließen unsere Mädels dabei nie etwas anbrennen: zum Auftakt gelangen zwei 4:0-Siege gegen die JSG Lieme und die JSG Barntrup, gegen die JSG Alverdissen folgte ein knappes 2:1 bevor die JSG Pivitsheide deutlich 7:0 geschlagen wurde. Zum Abschluss folgte gegen den späteren Turnierzweiten, den TuS Asemissen, ein 3:1.

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Bs verteidigen erneut Pokal

Schon das dritte Mal gewannen unsere B-Mädchen den Pokal des Manfred-Gregor-Gedächtnisturniers der SpVg Brakel. Und das denkbar knapp: erst zwei verwandelte Neunmeter von Judith und Helena, sowie einige super Paraden von Rahel brachten die Entscheidung im Finale gegen den Gastgeber. Auf dem Weg dorthin zeigten sich unsere Mädels souverän: 10 Punkte und 11:2 Tore brachten den ersten Tabellenplatz in der Vorrunde und ein 2:0 im Halbfinale gegen den SV BW Benhausen den Finaleinzug. Bemerkenswert: neben Judith, Lara, Debora, Helena und Luisa trafen heute sogar Janika und Finja!

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Starker Auftritt im Westfalenpokal

Unsere B-Juniorinnen sind in der 1.Runde ausgeschieden.
Das 0:5 (0:4) gegen den Westfalenligisten Warendorfer SU war im Endeffekt ein klares und nicht unerwartetes Ergebnis, doch es hinterließ auf beiden Seiten trotzdem nur zufriedene Gesichter.

Phönix-Trainer Holger Fischer, der vor dem Spiel auf Grund der angespannten Personallage tief gestapelt hatte, hatte ein gutes Spiel seines Teams gesehen. „Wir waren in den ersten fünfundzwanzig Minuten die bessere Mannschaft. Leider haben uns dann drei Standards aus dem Konzept gebracht. Die angeschlagenen Spielerinnen haben sich sehr gut verkauft und ihren Platz im Mannschaftsgefüge gefunden. Dies ist auch als Lob für alle gemeint, die sich sehr gut verkauft und eine starke Leistung gezeigt haben.“

Sein Gegenüber Bastian Melchert hatte auch große Komplimente für die Höxteraner Mannschaft über. „Phönix hat uns in der Anfangsphase das Leben sehr schwer gemacht. Nach der Führung ist bei uns der Knoten geplatzt und wir haben uns etwas leichter getan. Höxter hat eine qualitativ sehr gute Mannschaft, die ihren Weg gehen wird.“

In der ersten Hälft erwischten zunächst die Hausherrinnen den besseren Start. Mit kompromisslosem Zweikampfverhalten überraschte die Heimelf die Gäste, die sich wohl eine leichtere Aufgabe erwartet hatten. Bei einigen gefährlichen Vorstößen wäre sogar die Führung möglich gewesen, doch vor dem Tor fehlte den Kreisstädterinnen das nötige Glück und entscheidendes Durchsetzungsvermögen.

Die favorisierten Warendorferinnen erholten sich erst nach zwanzig Minuten von der Höxteraner Druckphase und schlugen in der 25.Minute eiskalt zu. Ein Höxteraner Klärungsversuch landete genau vor den Füßen von Greta Pauli, die eiskalt zum 0:1 einnetzte. Zwei Minuten später erhöhte Franziska Ix nach einer erneut undurchsichtigen Situation auf 2:0.

Die läuferisch jetzt überlegenen und vor dem Tor kaltschnäuzig agierenden Gäste nutzten in der Folge ihre Möglichkeiten weiter konsequent. Erst traf erneut Franziska IX (31.) zum 0:3 und den zu hohen Halbzeitstand stellte wieder Greta Pauli her.

Die Treffer der Gäste waren exemplarisch für die gesamte erste Hälfte. Wenn Phönix Höxter einmal unaufmerksam war, dann traf Warendorf ins Schwarze.

Die Gäste konnten so beruhigt in die zweite Halbzeit gehen und dreimal wechseln. Holger Fischer nutze sein komplettes Auswechselkontingent und gab seinen vier Ersatzspielerinnen die Möglichkeit sich zu beweisen.

Die neuen Spielerinnen machten ihre Sache ebenso gut wie ihre Vorgängerinnen. Die größte Chance zum Ehrentreffer besaß in der 53.Minute die pfeilschnelle Judith Fischer, die aber mit ihrem Schuss an Alicia Lara Homann scheiterte.

Zwei Minuten vorher hatte Greta Pauli eine starke Szene, doch hier zeigte Rahel Fischer mit einer Fußabwehr ihre Torhüterqualitäten.

Das Spiel verflachte nun zusehends, denn die Höxteraner Abwehr unterband die geplanten Spielzüge der Gäste immer wieder erfolgreich. In der 75.Minute entwischte Kira Lake ihrer Gegenspielerin dann doch einmal. Mit einem knallharten Schuss unter die Latte stellte sie den 5:0 Endstand her. „Wir hatten nichts zu verlieren und das Ergebnis ist am Ende zu hoch ausgefallen. Für uns war es trotz der Niederlage ein lehrreiches Spiel;“ fand Fischer nur positive Worte für sein Spielerinnen.

Phönix Höxter: R. Fischer; Gießmann (41. Wiesemann), Lutz, Struck, Jubitz, Amato, Stock (41. Friesen), J. Fischer, Förster (67. Preuß), Augustin, Rode (60. Wildt).

Warendorfer SU: Homann, Rodefeld (51. R. Hansmann), Lagemann-Kohnhorst, M. Hansmann, Mertens, Lake, E.M. Pauli, G. Pauli (61. Laagland), Ix, Klein, Oberhoff (51. Decker).

Tore: 0:1 G. Pauli (25.), 0:2 Ix (27.), 0:3 Ix (31.), 0:4 G. Pauli (34.), 0:5 Lake (75.).

Schiedsrichter: Felix Hartmann

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